It’s all about changing and comparing perspectives, isn’t it?

von macchiato

Ins Gespräch gekommen bin ich mit Victor (siehe unten) bei dreien der vielen Angeboten des Wolfson College. So unterschiedlich, dass sie auf den ersten Blick überhaupt nichts gemeinsam haben, auf den zweiten hingegen sehr wohl, kommt mir vor. Zuletzt traf ich diesen Senior Fellow beim Ausflug der Emeritus Fellows Society zur Henry Moore Foundation in Hertfordshire (mit der Aha-Erkenntnis, dass man eine Skulptur -und genauso Geschichte- nur dann verstehen kann, wenn man langsam um sie herumgeht, wenn man die Perspektive wechselt); vorher beim Kaffee nach einer lunchtime lecture des früheren britischen Botschafters Sir Tony Brenton über Ähnlichkeiten zwischen demokratischen Lebenszeichen in Kairo und in Moskau, und das erste Mal, als ich ihm die Tür zum Gatsby Room öffnete, wo es um die Geschichte der englischen ale houses (in etwa die heutigen Pubs) z.B. im Vergleich zu den Kaffehäusern ging.

Was man alles für Vergleiche anstellen kann! „Stimmen“ kann keiner. Weiterbringen im Verstehen tun sie uns alle. Auch die Vergleiche zwischen unseren zwei Faschismen.

Is there actually any intellectual life without changing perspectives, and comparing them?



Advertisements